/ Allgemein / Erasmus: EU zeigt der Schweiz die rote Karte

Erasmus: EU zeigt der Schweiz die rote Karte

Wilhelm Tell on 28. Februar 2014 - 10:00 in Allgemein


rote karte für die schweizNachzulesen auf 20min. ist, dass die EU der Schweiz die rote Karte zeigt. Diese kann nicht mehr vom Erasmus Projekt profitieren. Hier auf 20min.ch nachzulesen: Aus für Erasmus

Die EU lässst ihre Muskeln spielen. Muskeln, weil das Gehirn aussetzt und einen kollektiven Kollaps erleidet. Dass sich die EU ins eigene Fleisch schneidet, sei hier mal ganz dezent erwähnt. Denn Fakt ist, dass viel mehr ausländische Studentinnen und Studenten in die Schweiz kommen und von unseren hervorragenden Univeritäten profitieren. Umgekehert sind viel weniger Schweizerinnen und Schweizer im Ausland an einer Uni. Warum das? Der interkulturelle Austausch ist wichtig, zweifelsohne. Doch viel wichtiger ist es, an einer guten Uni zu studieren und in der Schweiz sind die Bedingungen an den Universitäten hervorragend. Wenn die EU nun darauf verzichten will, ist das ein Entscheid, den man respektieren muss. Für uns kein Problem, wir sind Schweizer und per se Demokraten. Nur, die Krux ist, dass dadurch der EU viel Know-How verloren geht, weil die Schweizer Universitäten einfach eine Spur besser sind. Klar, und das bestreitet niemand, gibt es auch in den EU-Ländern gute Univerisäten. Wir wollen einen anderen Vergleich herbei ziehen, der etwas leichter verständlich ist. Also, nehmen wir die Schweizer Schokkolade. Die ist sensationell. Gibt es in der EU gleichwertige Schokkolade? Ja und Nein. Wenn jemand etwas von Schokkolade versteht, dann wird er hier die belgische Schokkolade erwähnen. Dann ist aber fertig. Die in Deutschland gefertigte, gute Schokkolade ist nach Schweizer Rezeptur. Wenn die EU auf Schweizer Schokkolade verzichten will, ok. Aber Sinn machts nicht. Doch, macht schon Sinn. Denn die EU hat mit der Schweiz ein Authoritätsproblem. Die standhafte Schweiz will sich nicht so recht dem EU-Diktat beugen und hat sich für einen eigenen Weg entschieden. Dass sie das schon mit den Bilateralen getan hat, weiss zwar jeder EU-Fuzi, aber so richtig Verständnis für unser kleines Land, dass nun die Zuwanderung selber steuern will, da klinkt der EU-Sachverstand in den Off-Modus. Sowas darf es nicht geben. Wir sagen Euch aber, liebe EU-Fuzis, wir haben schon mehr als 23% Ausländeranteil. Wieviel bitteschön hat den Deutschland? Rein rechnerisch müsste Deutschland annährend 25 Millionen Ausländer haben, dann hätten sie den gleichen Stand wie wir in der Schweiz. Jetzt soll einer kommen und sagen wir seien ausländerfeindlich, mit einer Quote, die 3 x höher ist als die von Deutschland. Hallo? Wer hat Euch EU Parlamentarier ins Hirn geschissen? Ihr seid doch ein Verein von Versagern, Lügner und Betrüger. Könnt ihr uns eine Frage beantworten? Nur Eine… ok? Ist nicht schwierig, keine Sorge. Es wird kein Wissen abgefragt. Wir wollen Euch mit der Frage auch nicht wissensmässig blossstellen. Aber verratet uns Schweizern doch, bei wieviel Prozent Ausländeranteil in der Schweiz es denn genug ist? 80%, 99,9% ??? Sollen der ganze Ostblock, Balkan und die Armutsflüchtlinge aus Afrika bei uns Unterschlupf finden und ins Sozialsystem integriert werden? Eines gebt ihr ja nie zu, dass der Zuwachs der Ausländerrate direkt gekoppelt ist an die Kriminalitätsrate. Nein, das streitet ihr vehement ab – aus gutem Grund, denn dann hättet ihr es noch schwerer, die EU Bürger von dem erfolgreichen EU-Gebilde zu überzeugen. Uns macht nur eines richtig Angst: Das sind die wahren Kriminellen in Europa: EU-Politiker

Noch ein Wort an unsere Schweizer Studentinnen und Studenten. Es ist ganz einfach. Es liegt auf der Hand. Geld vom Bund ist genug da. Wir zahlen keine Kohäsions-Milliarden ins Ausland, streichen die Auslandshilfe per sofort und stecken das viele Geld in unsere Ausbildungsstätten. Das bringt viel mehr. Habt ihr euch schon mal Gedanken gemacht, wozu die Schweiz Milliarden als sogenannte Kohäsions-Zahlungen ins Ausland schickt? Das Ziel ist es, in diesen Ländern für Stabilität zu sorgen, die Wirtschaft anzukurbeln, dass die Leute dort ein Einkommen haben und…. dort bleiben. Wir zahlen quasi für einen “wirtschaftlichen Frieden”. Es nützt nur nichts. Sie kommen trotzdem: die Armuts-Migranten. In der Hoffnung auf ein besseres Leben. Wir brauchen nur die, die wir “rufen” und wollen, nicht die, welche uns nur auf der Tasche liegen und am Ende noch ihre ganze Sippschaft mitbringen. Darum: diese Zahlungen ins Ausland müssen ein Ende haben. Die EU soll sich um ihre Länder kümmern und nicht die Schweiz.

Jetzt ein kleiner Test um zu sehen, ob ihr, liebe Studentinnen und Studenten etwas von Marktwirtschaft verstehen. Vermutlich ist die Frage für angehende BWL Absolventen einfacher zu beantworten, aber keine Angst. Mit etwas gesundem Menschenverstand bekommt fast jeder die richtige Antwort hin. Bereit für den Test? Los geht’s: stellt euch vor, ihr habt eine kleine, gutgehende Schreinerei in einer mittelgrossen Schweizer Stadt. Egal welche, aber nehmen wir fiktiv die Stadt Gomperoswil in der Deutschschweiz. Eines Tages werdet ihr aufgefordert, 3000 CHF einem Konkurrenten zu zahlen, damit er sich eine neue Schneidmaschine kaufen kann. Damit kann er dann viel mehr Holz bearbeiten als jetzt. Dafür verspricht er, dass er euch in Ruhe lässt und bestimmt nicht in der Umgebung von Gomperoswil seine Verkäufe tätigt.

Wer von euch findet: A) Ja toll, dieses Unternehmen muss man unterstützen, damit es besser arbeiten kann als ihr selber oder B) wer findet es dumm, seine Konkurrenz direkt stark zu machen?

Wer auf A tippt, dem kann ich nur gratulieren. Damit steht euch eine aussergewöhnliche politische Karriere in Aussicht. Bitte sofort einer der folgenden Parteien beitreten: SP, CVP, Grüne.

Alle anderen, die auf B getippt haben kann ich nur sagen, ihr tut mir leid. Ihr werdet wohl einen hervorragenden BWL Abschluss hinbekommen, aber zu gebrauchen seid ihr in der Wirtschaft nicht. Ihr seid zu klug und eure Art zu denken wird in der Schweiz als rückständig, veraltet, konservativ und ausländerfeindlich abgetan. Das einzige was euch wirklich bleibt ist, euch all denen anzuschliessen, die eine starke Schweiz wollen und zuerst im eigenen Land die Dinge anpacken.

Zurück zu den Eu-Politikern: Zieht Euch warm an. Für Euch beginnt nicht der Frühling und auch kein Winter. Für Euch beginnt die Eiszeit. Wir legen Euch auf’s Eis. Wir, die freien Schweizerinnen und Schweizer erklären die EU für tot.

VN:F [1.9.22_1171]
Idioten-Index:
Rating: 9.0/10 (1 vote cast)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: +1 (from 1 vote)
Erasmus: EU zeigt der Schweiz die rote Karte, 9.0 out of 10 based on 1 rating

Rate this article