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Bodybuilder in Belgien

Wilhelm Tell on 19. Mai 2009 - 23:40 in Artikel

Als die Teilnehmer erfuhren, dass ein Arzt unangemeldet Dopingproben nehmen will, ergreifen alle 20 Muskelpakete die Flucht. Insider munkel, dass alle später an der “Cocktail”-Bar gesichtet wurden und massenhaft “Kopfweh”-Tabletten konsumierten.

Der Internationale Bodybuilding Verband IFBB hat die offizielle WADA-Anerkennung erhalten. Damit unterliegt der Sport jetzt offiziell den Richtlinien der Welt-Anti-Doping-Agentur – und unangekündigte Kontrollen gehören zu diesen Richtlinien.

Das sind natürlich schlechte Aussichten für die pillenfressenden Muskelmänner. Was sich schon seit Jahren im Radsport abzeichnete, trifft nun auch die eingeölten Wuchtbrummer. Es ist mit verstärkten Kontrollen zu rechnen. Das heisst mit anderen Worten, dass in nächster Zeit keine Wettkämpfe mehr stattfinden. Diese sollen aber schon bald ersetzt werden durch die 1. Dopingolympiade, wo ungedopte Sportler keinen Zulass erhalten und beim Auffliegen hart bestraft werden.

Leider hat noch kein Pharmahersteller die wirklich grosse Marktlücke entdeckt, mit Vitamin-, Anabolika und anderen Präparaten die Hirnsubstanz und den IQ zu vergrössern. Den geölten Kühlschränken aus Belgien müssen wir leider Stereoide in Form von Idiotenpunkten verteilen, 9 an der Zahl.

Quelle: http://www.20min.ch/sport/weitere/story/Bodybuilder-lassen-Meisterschaften-platzen-27458575

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